Ziel des Projekts war die Durchführung eines Fachtages, der unter Beteiligung der relevanten lokalen Akteure und fachlich mit dem Thema vertrauten Referentinnen und Referenten über die Situation jugendlicher Ausbildungsabbrecher im sozialräumlichen Kontext und über mögliche Strategien zur Verhinderung solcher Abbrüche beraten sollte. Dabei sollte es um diejenigen Formen des Ausbildungsabbruchs gehen, welche für die Jugendlichen auch einen problematischen Bruch mit wichtigen Möglichkeiten einer sozialen Integration und speziell ihrer künftigen berufliche Entwicklung bedeuten.
Der Fachtag sollte die relevanten Akteure des sozialstaatlichen Systems und Vertreterinnen und Vertreter aus den örtlichen Betrieben zusammenführen und eine Arbeitsgrundlage liefern, welche auf der Grundlage unterschiedlicher Perspektiven auf das Thema und anhand von Best-Practise-Beispielen die Diskussion und das Zusammenwirken bei der künftigen Auseinandersetzung mit der Thematik eröffnet.
Der geplante Zeitrahmen für die Durchführung des Projekts hat sich letzten Endes als zu knapp bemessen herausgestellt. Zwar konnte ein Konzept erstellt und auch bereits die erforderlichen Referentinnen und Referenten für die Durchführung des Fachtages gewonnen werden, aber die Abstimmung mit den Akteuren aus der lokalen Wirtschaft und den Vertreterinnen und Vertretern der öffentlichen Institutionen gestaltete sich so, dass eine zufriedenstellende Vorbereitung und - damit verbunden - die Aussicht auf eine Durchführung des Fachtages mit dem angezielten Ertrag nicht innerhalb des geplanten Zeitraums und daher innerhalb der Förderperiode durchgeführt werden konnte.
Allerdings hat das Projekt ein tragfähiges Konzept hervorgebracht und auch die erforderlichen Personen, welche die fachliche Seite des Fachtages abdecken können, für das Projekt gewinnen können, so dass einer Durchführung des Fachtages zum Ende dieses Jahres von dieser Seite nichts im Wege stünde.
Was die weitere Vorgehensweise zu diesem Projekt betrifft, wird sich das lokale Netzwerk darüber zum Ende des dritten Quartals dieses Jahres verständigen.
Herr Cihad Taskin - Diversity Management & interkulturelle Kompetenz
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Frau Heike Bülter
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